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Infoportal für Kinder zum Thema Multiple Sklerose
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Der Besuch beim Arzt

Niemand steht allein da, wenn er an MS erkrankt. Da sind zunächst einmal die Ärzte, die den MS-Kranken betreuen. Sie können Medikamente verschreiben, aber auch eine besondere Krankengymnastik.

 

Lisa und Tim beim Arzt


Was passiert beim Arzt?

Ob ein Mensch MS hat, lässt sich nicht so schnell feststellen. Es gibt nämlich keinen einfachen Test dafür. Wenn man schlecht sieht, die Hände zittern und man oft müde ist, kann es auch etwas anderes als MS sein. Deshalb dauert es ziemlich lange, bis eindeutig gesagt werden kann: Das ist MS.

Die Untersuchungen sind so aufwendig, dass sie der Hausarzt nicht machen kann. Dies übernimmt ein Facharzt für Nervenkrankheiten, der Neurologe. Wenn Du wissen willst, wie er feststellt, ob es sich um MS handelt, lies weiter unter: Untersuchungen.

Wenn es ganz schlimm wird, schickt der Arzt die Kranken ins Krankenhaus, damit sie dort behandelt werden. Oder er verordnet einen Aufenthalt in einem besonderen Krankenhaus (einer Kurklinik), damit man dort lernt, besser mit den Beschwerden umzugehen. Dann gibt es auch noch Kurse, in denen man übt, wie man sich einfacher bewegt oder wie man sich gut entspannt, wenn man Stress hat.

Neben den Ärzten gibt es aber auch Selbsthilfegruppen und die DMSG. Darin haben sich Menschen zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen die Krankheit zu kämpfen. Hier kann man sich viele Infos holen und bekommt Hilfe, wenn man allein nicht weiterkommt.

Der Besuch beim Arzt

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Euer Ben.

Was ist MS
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